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Fachanwältin für Erbrecht in Braunschweig alles zum Thema Erben und Vererben

Wenn es ums Erben und Vererben geht, dann kommt es in Familien deswegen oft zu Streitigkeiten. Wenn Sie also Fragen zu den Bereichen Testament, Erbvertrag oder der gesetzlichen Erbfolge haben, ist es ratsam, sich an einen kompetenten Experten zu wenden. Als Fachanwältin für Erbrecht stehe ich Ihnen bei sämtlichen erbrechtlichen Problemen mit viel spezifischem Know-how und einem großen Erfahrungsschatz in Braunschweig und Umgebung zur Verfügung!

Vertrauen Sie auf meine Erfahrung und Kompetenz im Erbrecht

Als persönliches Recht ist das Erbrecht ein Grundrecht. Es besagt einerseits, dass man nach dem eigenen Tod die Verfügung über sein Eigentum oder anderer veräußerbarer Rechte regeln kann – hierbei ist die Rede vom Vererben. Andererseits wird im Erbrecht festgelegt, dass man auch Begünstigter einer solchen Verfügung werden kann – in diesem Fall geht es um das Erben. Das Erbrecht befasst sich also sinngemäß mit dem Übergang des Vermögens einer Person bei ihrem Tod auf eine oder mehrere andere Personen. Rechtlich gibt es dabei einiges zu beachten – daher bin ich als Fachanwältin jederzeit der richtige Ansprechpartner für Sie!

Sie benötigen einen Experten für Erbrecht und wollen sich umfassend beraten lassen? Als promovierte Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht sind Sie bei mir an der richtigen Adresse. Ich stehe Ihnen bei allen erbrechtlichen Fragen beratend zur Seite. Sollte sich ein Konflikt nicht lösen lassen, begleite ich Sie auch bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Übrigens muss nicht jede erbrechtliche Streitigkeit vor Gericht enden, denn auch als Mediatorin bin ich für Sie da! Ich vermittle zwischen Konfliktparteien und unterstütze damit eine außergerichtliche Streitschlichtung.

Umfassende Rechtsberatung bei allen erbrechtlichen Fragestellungen

Ich habe Sie überzeugt und Sie möchten meine Expertise im Erbrecht nutzen? Nehmen Sie Kontakt zu meiner Kanzlei in Braunschweig auf und vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit mir. Ich freue mich auf Ihre Fragen!

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Moos-Wittmund

Unterschied zwischen öffentlichem und eigenhändigem Testament

Öffentliches Testament:

  • Wenn ein ordentliches Testament durch einen Notar erstellt wird spricht man von einem öffentlichen Testament. Dieses wird in der Regel mündlich erklärt, schriftlich niedergelegt und von Ihnen und dem Notar unterschrieben.
  • Eine andere Möglichkeit ist die Übergabe einer offenen oder verschlossenen Schrift, die den Hinweis enthält, dass die Schrift Ihren letzten Willen enthält. Diese Schrift muss nicht zwangsläufig eigenhändig geschrieben sein und bedarf keiner Beratung durch den Notar. Wird von Ihnen ein öffentliches Testament errichtet, ist es die Aufgabe des Notars zu prüfen, ob der Erblasser tatsächlich testierfähig ist und welche Testamentsform zulässig ist.

Eigenhändiges Testament:

  • In der Praxis ist das eigenhändige Testament die am häufigsten gewählte Form der Testamentserrichtung.
  • Bei einem eigenhändig errichteten Testament müssen sie unbedingt beachten, dass es komplett von Hand geschrieben und unterschrieben sein muss. Die Unterschrift hat mit Vor- und Familiennamen zu erfolgen. Werden diese Voraussetzungen nicht eingehalten ist das Testament ungültig.
  • Orts- und Datumsangaben bei einem eigenhändigen Testament sind zwar nicht Pflicht, werden jedoch ausdrücklich empfohlen, da es so den Erben ermöglicht wird, einen Widerruf, Änderungen und Ergänzungen besser einzuordnen.

Neben dem Testament ist der Erbvertrag die zweite Möglichkeit Regelungen über den Verbleib des eigenen oder gemeinschaftlichen Vermögens nach dem Tod zu treffen. Der hauptsächliche Unterschied zum Testament liegt darin, das sich der Erblasser bei einem Erbvertrag gegenüber seinem Vertragspartner bindet. Das bedeutet, dass der Erblasser den Erbvertrag nicht einseitig, wie es bei einem Testament möglich ist, abändern kann. Ein Erbvertrag besteht aus mindestens zwei Vertragsparteien und muss von einem Notar abgeschlossen werden.

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